| | Updating your Network Infrastructure Technology Skills to Windows Server 2008 |
| Untertitel | Installation, Konfiguration, Backup, Network Policies, Windows Deployment Services, Virtualization, Clustering |
| Kurszeiten | 08:30 - 17:00 Uhr |
| Kursort | | Der Kurs findet in der Schweiz in der Regel in Zürich statt (Technopark, ideal mit Auto und ÖV erreichbar). Bei mehreren Anmeldungen aus Bern oder Basel kann der Kurs auch in unseren Schulungsräumen Bern oder Basel durchgeführt werden. Firmenkurse können in Ihren Räumlichkeiten oder in einem unserer Schulungszentren stattfinden. | Ich wünsche anderen OrtIch habe Frage zum Ort | |
| Einleitung | Zur Beachtung: Dieser Kurs ist durch den Kurs W8AU/6416B abgelöst worden und wird deshalb als öffentlicher Kurs nicht mehr eingeplant (bleibt als Firmenkurs jedoch weiterhin verfügbar). Der neue Kurs W8AU/6416B basiert auf dem Final Release von Windows Server 2008 und kombiniert die beiden bisherigen Kurse WS8U/6415 und WS8A/6416 in einem einzigen Kurs. Microsoft Windows Server 2008 bietet Organisationen die produktivste Plattform zur Virtualisierung von Arbeitsauslastungen, zum Arbeiten mit leistungsstarken Anwendungen und zum Schutz von Netzwerken. Das Betriebssystem stellt eine sichere, leicht zu verwaltende Plattform zum Entwickeln und zuverlässigen Hosten von Webanwendungen und Diensten bereit. Von der Arbeitsgruppe bis zum Datacenter überzeugt Windows Server 2008 mit interessanten, nützlichen neuen Funktionen und leistungsstarken Verbesserungen des Basisbetriebssystems. Windows Server 2008 bietet IT-Fachleuten mehr Kontrolle über ihre Server und die Netzwerkinfrastruktur, sodass sie sich auf wichtige Geschäftsanforderungen konzentrieren können. Verbesserte Funktionen für die Skriptprogrammierung und Aufgabenautomatisierung, wie z. B. Windows PowerShell, hilft IT-Profis, häufige IT-Aufgaben zu automatisieren. Rollenbasierte Installation und die Verwaltung mit Server-Manager erleichtert das Verwalten und Sichern von mehreren Serverrollen in einem Unternehmen. Die neue Server-Manager-Konsole stellt eine einzelne Quelle zum Verwalten der Konfiguration eines Servers und von Systeminformationen bereit. Das IT-Personal kann sich darauf beschränken, nur die Rollen und Features zu installieren, die die Betreffenden benötigen, und Assistenten automatisieren viele zeitaufwändige Aufgaben beim Bereitstellen von Systemen. Verbesserte Systemverwaltungstools, wie beispielsweise die Leistungs- und Zuverlässigkeitsüberwachung, stellen Informationen zu Systemen bereit und melden dem IT-Personal potenzielle Probleme, bevor sie eintreten. Windows Server 2008 bietet eine Reihe von neuen und verbesserten Sicherheitstechnologien, die den Schutz des Betriebssystems verbessern und eine stabile Grundlage zum Führen und Aufbauen eines Geschäfts bereitstellen. Das Betriebssystem bietet Sicherheitsneuerungen, wie z. B. PatchGuard, wodurch die Angriffsfläche des Kernel verringert wird, was zu einer sichereren, stabileren Serverumgebung führt. Die Windows-Diensthärtung macht Systeme sicherer, indem verhindert wird, dass kritische Serverdienste nicht durch regelwidrige Aktivitäten im Dateisystem, in der Registrierung oder im Netzwerk gefährdet werden. Die Sicherheit wird auch im Windows Server 2008-Betriebssystem mittels Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP), Read-Only-Domänencontroller (RODC), Public Key Infrastructure (PKI), Windows-Diensthärtung, einer neuen bidirektionalen Windows-Firewall und Kryptografieunterstützung der nächsten Generation verbessert. Windows Server 2008 ermöglicht Administratoren, ihre Infrastruktur zu ändern, um diese den sich ändernden Geschäftsanforderungen anzupassen und gleichzeitig flexibel zu bleiben. Die Flexibilität wurde für mobile Arbeitskräfte mithilfe von Technologien wie RemoteApp und Terminal Services Gateway verbessert, die Benutzern ermöglichen, Programme von beliebigen Remotestandorten aus auszuführen. Windows Server 2008 beschleunigt die Bereitstellung und Wartung von IT-Systemen mit Windows Deployment Services (WDS) und hilft bei der Serverkonsolidierung mit Windows Server-Virtualisierung (WSv). Für Organisationen, die Domänencontroller in Filialen benötigen, bietet Windows Server 2008 eine neue Konfigurationsoption: den Read-Only Domänencontroller (RODC), der verhindert, dass Benutzerkonten verfügbar gemacht werden, wenn der Domänencontroller gefährdet ist. Dies ist das Grundlagen-Seminar für künftige Microsoft Windows Server 2008 System-Administratoren. |
| Verwandte Kurse | |
| Herstellerkurs | Microsoft Nr. 6415 |
| Ihr Nutzen | After completing this course, students will be able to: Install and configure Windows Server 2008, including using new features and Roles. Take advantage of new features in Windows Server 2008, including server and domain isolation, IPv6, and improved DNS functionality. Use key functionality and benefits of a Server Core installation, including adding and configuring Roles. Manage the new backup infrastructure in Windows Server 2008, including Volume Shadow Copy service, scheduled and manual backups, media, the Universal Disk Format (UDF), and restoring data. Describe and use Network Policies and Network Access Protection (NAP) and identify enforcement options. Describe and manage Windows Deployment Services, including image capture and management. Describe and use new Windows Server Virtualization features to consolidate servers, provide for disaster recovery, and optimize server utilization. Use failover clustering and load balancing to maintain a high level of network availability. Monitor and optimize network performance using Windows Server 2008's included tools like Windows System Resource Manager. |
| Voraussetzungen | Before attending this course, students must have one or more of the following: On-the-job experience in planning, implementing, managing, or supporting Microsoft Windows Server 2000 or 2003, including Active Directory and Network Infrastructure Working knowledge of networking, for example, TCP/IP and Domain Name System (DNS). Designed a Microsoft Windows Server 2003 Active Directory and Network Infrastructure Designed Security for a Microsoft Windows Server 2003 Network Installed, Configured, and Administered Microsoft Windows 2000, Windows XP Professional, or Microsoft Vista. |
| Teilnehmerkreis | This course is intended for IT Professionals experienced on the technologies included in Windows Server 2000 and Windows Server 2003, and who hold an MCSE or MCSA certification and/or equivalent knowledge. |
| Unterlagen | Original-Microsoft-Kursunterlagen |
| Folgekurse | |
| Inhalt | - Configuring Windows Server 2008
- Server Manager Roles
- Windows Server 2008 Features
- Lab 1: Configuring Windows Server 2008
- Next Generation Networking
- Networking with Windows Server 2008
- DNS Overview and Improvements
- Lab 1: Reviewing Networking Defaults and Settings
- Review the Network Center
- Creating Domain Isolation Policies
- Create a Centralized QoS Policy
- Communicate with Link-Local Addresses
- Lab 2: DNS: Explore Management Settings
- Server Core
- Server Core Introduction
- Configuring and Managing Server Core
- Lab 1: Server Core
- Windows Backup
- Backup Infrastructure
- Optical Media
- Restore Utilities
- Lab 1: Backup and Restore System Data
- Network Policies and Access Protection
- Network Policies Access Protection
- Enforcement Options
- Network Access Protection Scenarios
- Lab 1: Using Network Access Protection
- Windows Deployment Services
- Introducing Windows Deployment Services
- WDS Components
- Lab 1: Working with Windows Deployment Services
- Windows Server Virtualization
- High Availability Features
- Failover Clustering
- Network Load Balancing
- Lab 1: High Availability
- Performance monitoring and Optimization
- Windows Reliability and Performance Monitor
- Microsoft Windows System Resource Manager
- Lab 1: Performance Monitoring and Optimization
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| Teilnehmerbeitrag | Der Teilnehmerbeitrag versteht sich rein netto. Das ZFI ist (gemäss MwSt-Gesetz) nicht Mehrwertsteuerpflichtig und erhebt somit keine MwSt. Bei länger als einen Monat dauernden Lehrgängen ist die Zahlung des Teilnehmerbeitrages in mehreren Raten möglich (pro rata temporis). |
| | Zentrum für Informatik, Schweiz, Basel, Bern, Zürich Zentrum für Informatik, Deutschland, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart Zentrum für Informatik, Österreich, Wien |