| | Windows Workflow Foundation WF |
| Untertitel | Visual Studio 2008 / .NET Framework 3.5 |
| zeiten | 08:30 - 17:00 Uhr |
| ort | | Das findet in der Schweiz in der Regel in Zürich statt (Technopark, ideal mit Auto und ÖV erreichbar). Bei mehreren Anmeldungen aus Bern oder Basel kann der Kurs auch in unseren Schulungsräumen Bern oder Basel durchgeführt werden. Firmenkurse können in Ihren Räumlichkeiten oder in einem unserer Schulungszentren stattfinden. | Ich wünsche anderen OrtIch habe Frage zum Ort | |
| Einleitung | Bei einem Workflow handelt es sich um eine Reihe von elementaren Einheiten (so genanntenAktivitäten), die als den tatsächlichen Prozess beschreibendes Modell gespeichert sind. Mit Workflows können die Reihenfolge der Ausführung sowie abhängige Beziehungen zwischen kurz- und langfristiger Arbeit beschrieben werden. Diese Arbeit durchläuft das Modell vom Anfang bis zum Ende, und Aktivitäten werden unter Umständen von Personen oder Systemfunktionen ausgeführt. Bei Windows Workflow Foundation handelt es sich um ein Entwicklungsframework, das Ihnen das Einbetten von Workflows in .NET Framework-Anwendungen ermöglicht. Windows Workflow Foundation ist kein(e) eigenständig ausführbare(s) Anwendung/Programm. Anstelle dessen ermöglicht es Ihnen das Erstellen eigener Workflowanwendungen. Konventionelle allgemeine Programmiersprachen sind auf kurzlebige Anwendungen ausgerichtet. Ihnen fehlt systeminterne Unterstützung zur Programmdauerhaftigkeit und Persistenz. Bei Windows Workflow Foundation handelt es sich um ein Framework, nicht um eine Sprache. Es verfügt über gute Kenntnisse zum Workflowprogramm, um Arbeiten ordnungsgemäss durchführen zu können, wie z. B. Persistenz und Kompensierung. Windows Workflow Foundation ist flexibel und erweiterbar. Sie können die Workflows direkt in Code, in Markup oder in einer Kombination der beiden verfassen. Sie können die eigenen benutzerdefinierten Workflowmuster durch benutzerdefinierte Aktivitäten implementieren, die in allen Workflows wiederverwendet werden können. Windows Workflow Foundation ermöglicht die modellgesteuerte Workflowentwicklung, indem er eine natürliche Entwurfssichtbarkeit bereitstellt und Angelegenheiten auf Systemebene ausblendet, wie z. B. Transaktionen, Zustandsverwaltung und Parallelitätssteuerung. Beim Programmieren von Workflows gibt es zwei primäre Facets. Vom einen werden Workflows und ihre Aktivitäten entworfen, vom anderen werden diese Workflows in einer Anwendung verwendet. |
| Herstellerkurs | Microsoft Nr. 6462 |
| Ihr Nutzen | After completing this course, students will be able to: - Explain Windows Workflow Foundation concepts and features
- Create sequential workflows
- Create state machine workflows
- Modify workflows at run time
- Implement conditional branching in a workflow
- Define and execute rule sets
- Forward chain rules
- Change rules at run time
- Call methods on the host process
- Handle events from the host process
- Consume services from a workflow
- Publish a workflow as a service
- Create a custom activity
- Create a custom composite activity
- Define custom activity layout
- Customize activity serialization
- Create a custom runtime service
- Hydrate and dehydrate workflows
- Monitor workflows
- Track workflows
- Handle faults in a workflow
- Handle cancellations in a workflow
- Create and manage transactions in a workflow
- Create and handle compensations
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| Voraussetzungen | Before attending this course, students should have intermediate experience developing applications by using previous versions of Microsoft Visual Studio. |
| Teilnehmerkreis | This course is intended for application developers who know how to create applications in Visual Studio 2005 or 2008. The course does not require previous experience creating workflow-based solutions. |
| Unterlagen | Original Microsoft Kursunterlagen |
| Inhalt | - Creating and Hosting Workflows
- Overview of Windows Workflow Foundation
- Creating Sequential Workflows
- Creating State Machine Workflows
- Lab: Creating and Hosting Workflows
- Applying Conditions and Rules
- Implementing Flow Control
- Defining and Executing Rule Sets
- Forward Chaining of Rules
- Changing Rules at Run Time
- Lab: Applying Conditions and Rules
- Communicating with Workflows
- Calling Methods on the Host Process
- Handling Events from the Host Process
- Consuming Services from a Workflow
- Publishing a Workflow as a Service
- Lab: Communicating with Workflows
- Creating and Configuring Custom Activities
- Creating Custom Activities
- Creating Custom Composite Activities
- Customizing Activity Serialization
- Defining Custom Activity Layout
- Lab: Creating and Configuring Custom Activities
- Creating and Managing Runtime Services
- Creating a Custom Runtime Service
- Hydrating and Dehydrating Workflows
- Monitoring Workflows
- Tracking Workflows
- Lab: Creating and Managing Runtime Services
- Managing Faults, Cancellations, Transactions, and Compensations
- Handling Faults
- Handling Cancellations
- Creating and Managing Transaction
- Creating and Handling Compensations
- Lab: Managing Faults, Transactions, and Compensations
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| Teilnehmerbeitrag | Der Teilnehmerbeitrag versteht sich rein netto. Das ZFI ist (gemäss MwSt-Gesetz) nicht Mehrwertsteuerpflichtig und erhebt somit keine MwSt. Bei länger als einen Monat dauernden Lehrgängen ist die Zahlung des Teilnehmerbeitrages in mehreren Raten möglich (pro rata temporis). |
| | Zentrum für Informatik, Schweiz, Basel, Bern, Zürich Zentrum für Informatik, Deutschland, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart Zentrum für Informatik, Österreich, Wien |